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Band IV: Vereinfachte Landkarte für das “Wirkungs- bzw. Schlachtfeld” von Schorsch in Band IV (“Siloballen und Gülle mit Fülle – Gewickelter Sepp und Leichenversteck im Rinderdreck”). Auf der Jägerwiese, die zwischen Leonhardkirche, Spindlerwald, Schlickenried, Ried und Martinszell liegt, geht es dabei ziemlich rund zu … und Tote gibt es leider auch wieder. Das können weder der Dorfpolizist Viehlechner, noch der Dorfarzt Dr. Zollner, noch Pfarrer Dobler verhindern …

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Im IV. Band fährt Schorsch mit Hansi, dem kleinen Bettnässer, nach “getaner Arbeit” mit dem Fendt und der Wickelpresse von der Jägerwiese zurück nach Martinszell. Dabei träumt Schorsch von kleinen Schäfchen, die sich in seinem reichlich verwarzten Garten an aufgerissenen Siloballen zu schaffen machen … hoffentlich kommt da keine Leiche zum Vorsch(w)ein.

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Band IV: Obwohl die Hand anscheinend mit Fußtritten malträtiert wird, versucht da jemand, sich verkrampft festzuhalten – noch dazu mit einem Büstenhalter zwischen den Fingern. Wir wissen hier weder, wer da mit dem Fuß auf die Hand stampft, noch wissen wir, zu wem die Hand gehört. Über den BH können wir zumindest unsere Vermutung äußern: Wenn es nicht täuscht, dann handelt es sich um den BH von “Po”, der Staatsanwältin Dr. Ariane Pohl, die einstige Geliebte von Jakob. Zur Freude von Schorsch sind “Po” und Jakob einst (Band II) auf so tragische Weise im Heulager auf dem Kiesburgerhof in Martinszell ums Leben gekommen …  Den Fall hat damals der adelige Kriminalkommissar (bzw. “Kriminalidiot”) von Ellbach-Rübenspitz – Gott sei Dank – so souverän aufgeklärt bzw. verklärt.

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Von Kraftströmen beseelte “Dietramszeller Liebespaarbäume” im Dietramszeller Wald. Beliebter Treffpunkt von Wandersleuten in Dietramszell und natürlich vor allem von Liebespaaren (Band I):

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Keimfreie Hostienspender der Firma Purity Solution (www.puritysolutions.org). Diese Hostienspender wurden u.a. bei der Messe im Zuge der Beerdigung einer “Zufallstoten” von Pfarrer Dobler und Kaplan Swulsky in der Martinszeller Dorfkirche eingesetzt. Die Idee dazu hatte die Huberin, die Pfarramtssekretärin von Pfarrer Dobler (Band I):

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Das von Schorsch ausgewählte Corpus Delicti: Winnetou-Filmbildband (Band I):

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Der zerfledderte Geldbeutel von Jakob vor Schorschs Gartentor, aus dem sich Schorsch reichlich bediente. Dadurch konnte Schorsch seine Schwarzgeldschachtel im Küchenschrank aufbessern (vgl. nächstes Bild). Rechts unter dem Tor sieht man noch Schorschs rechten “Schussfuß” (Band I):

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Schorschs Schwarzgeldschachtel im Küchenschrank – hinter der Zucker- und der Sahnedose und hinter der Bärlitasse. Die Bärlitasse machte ihm einst “seine” Maddalena, die feurige Italienerin (die er leider nur einmal in sein Bett brachte), zum Geschenk (Band II):

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Einige “Mordvorbereitungswerkzeuge” von Schorsch, um seine flach-dürre Schwägerin um die Ecke zu bringen – nich` wahr, nich` wahr, nich` wahr … (Band I):

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“Ewiges Deutschland” auf dem Marmorboden der Martinszeller Dorfkirche – eine der vielen Peinlichkeiten bei der Messe im Rahmen der Beerdigung einer “Zufallstoten” (Band I):

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Einer der vielen Haufen von “Bonzo” (links). Daneben (rechts) der noch wurstähnlich gestylte und unschuldige Haufen eines kleinen Dackels, bevor er durch das Profil von Jakobs Gummistiefel auf der Peretshofener Höhe eine neue Formprägung erhielt (Band II):

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Die Schatten von Schorsch und Adolf auf dem Weg zur Peretshofener Höhe, um dort bei einem Tragl Weißbier die Aussicht zu genießen (Band II):

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Blick von der Peretshofener Höhe über Geretsried und bis Eurasburg hinüber. Links ist noch der Peissenberg zu sehen (Band II):

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Blick von der Peretshofener Höhe über Königsdorf bis zur Zugspitze und zum Ammergebirge. Weiter rechts wären die Allgäuer Berge sichtbar … aber dafür interessierten sich Schorsch und Adolf plötzlich nicht mehr, weil sie direkt vor sich noch eine sehr viel interessantere und wichtigere Entdeckung machten … (Band II):

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Das vom Isartalverein spendierte Bankerl auf der Peretshofener Höhe, wo sich Jakob und “Po” zu einem Schäferstündchen trafen … das dann jedoch so unsanft unterbrochen wurde (Band II):

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Dr. Zollners und Pfarrer Doblers Hypothesen zum dörflichen Sexualverhalten in Verbindung mit dem “X”. Hier etwas eingedunkelt, da nicht ganz jugendfrei …  (Band II):

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Ein illustrierendes Präsentationsmodell, das Kriminalhauptkommissar von Ellbach-Rübenspitz extra gebastelt hatte, um damit Kriminaldirektor Dr. Falterer und den anderen Kriminalisten den Tathergang im Laufstall des Kiesburgerhofes zu demonstrieren (Band II):

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Die italienische Fotoauswahl von Schorsch, die er der völlig überraschten Agnes mit viel Vorfreude auf seinen “italienischen Abstecher” präsentierte. Oben: Blick vom Gabicce Monte auf Gabicce Mare (links) und das Hotel Venus (rechts), wo sich Schorsch in Band III einquartieren wird. Mitte: Promenadengasse in Montecassiano (links) und ein Saal in der Villa Quiete (rechts), wo Schorsch im dritten Band sein erstes Domizil haben wird (dazwischen der Blick aus der Panoramasuite des Hotel Venus in Gabicce Mare). Unten: Blick auf den Monte Conero und Sirolo (links) und auf die Universitätsstadt Urbino vom Fortezza Albornoz (rehts):

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